Informationen und News

Stufenwechsel 2017

Vom 29. bis zum 30. September fand unser diesjähriger Stufenwechsel statt. Um 13:00 Uhr ging es für uns gemeinsam an unseren Gruppenräumen los. Nachdem Kai uns alle begrüßt hatte und wir uns mit Apfelschorle und Wasser versorgt hatten, machten wir uns nach Stufen getrennt auf den Weg zum Lagerplatz.
Die Wölflinge wurden von engagierten Eltern nach Lohrbach gefahren, wo sie einige Zeit auf dem örtlichen Spielplatz verbrachten. Danach liefen sie die verbleibenden 3 Kilometer bis zum Zeltplatz. Beide Jupfi-Sippen liefen gemeinsam von den Gruppenräumen aus bis zur grünen Hütte. Unterwegs machten sie die eine oder andere Pause, die für lustige Spiele genutzt wurde. Trotzdem war unsere „blaue Stufe“ recht erschöpft, bis sie am Lagerplatz eintraf. Die Pfadfinderstufe wurde mit verbundenen Augen zu einem ihnen unbekannten Ort gefahren. Dort
mussten sie sich zunächst einige Zeit orientieren, bis sie ihren Standort kannten. Dann konnte es auch für die Pfadis weiter in Richtung Zeltplatz gehen. Unterwegs blieb natürlich auch etwas Zeit für angeregte Gespräche.
Gegen 17:00 Uhr waren wir schließlich alle am Lagerplatz bei der „grünen Hütte“ in Lohrbach angekommen. Die Leiter hatten bereits für uns alle Zelte aufgebaut, die auch alle gleich bezogen werden durften. Nach einem einfachen aber leckeren Abendessen – Nudeln mit Tomatensoße – und dem obligatorischen Spüldienst war es dann so weit. Wir zogen uns alle unsere Kluften an und versammelten uns in der Jurte um die Feuerstelle. Nach einem kurzen Impuls von unserem Kuraten Simon wurde das Lagerfeuer feierlich von zwei Pfadis entzündet und der eigentliche Stufenwechsel konnte beginnen!
Nach und nach wurden dann Kinder, Jugendliche und Erwachsene in die Gruppen aufgenommen. Die neuen Wölflinge wurden nach einem Mohrenkopf-Wettessen mit verbundenen Augen als erste aufgenommen. Der Trick bei ihrer Aufgabe: Die Mohrenköpfe wurden durch nasse Schwämme ersetzt, sobald die Augen verbunden waren. Die Wölflinge, die in die Jupfi-Sippe „Panda“ aufgenommen wurden, mussten ein Vorstellungsgespräch absolvieren, bei dem jeder neue Jupfi abwechselnd nur ein Wort sagen durfte. Diejenigen, die in die Sippe „Eule“ aufstiegen, mussten beweisen, wie sehr sie sich mit dem Totemtier Eule identifizieren konnten, und unter anderem wie junge Eulen nach Gummiwürmern schnappen. Die vielen neuen Pfadis durften sich musikalisch engagieren: In drei Gruppen mussten sie sich unabhängig voneinander und ohne Absprachen einen Rhythmus, einen Text und eine Performance ausdenken, die danach am Lagerfeuer zusammengesetzt und allen präsentiert wurden. Obwohl das Ergebnis aus unerfindlichen Gründen nicht ganz harmonisch war, wurde danach allen neuen Pfadis ihr grünes Halstuch überreicht. Schließlich bemühten sich noch die neuen Rover beim Lieder erraten und die neuen Leiter stellten ihr Wissen über die Leiterrunde auf die Probe, bevor der Abend auch schon zu Ende war.
Am nächsten Morgen starteten wir bereits um 07:00 Uhr in den Tag. Wir frühstückten gemeinsam, machten Gruppenbilder und packten zügig unsere Sachen, damit wir pünktlich zum Kirchweihfest in der Kirche St. Cäcilia über unseren Gruppenräumen sein konnten. Dank vielen engagierten Eltern schafften wir das auch. Nach dem Gottesdienst, der von Bischof Merkel aus Brasilien gehalten wurde, sangen wir noch
gemeinsam „Nehmt Abschied, Brüder“, bevor es für jeden wieder nach Hause ging – für viele mit einem neuen Halstuch über ihrer Kluft.

 

       

       

                                                      

 

 

Christbaumaktion 2018

Bei der jährlichen Christbaumaktion wurden die Pfadfinder des Stammes Bernhard von Baden in Mosbach wieder von vielen Seiten tatkräftig unterstützt. Am vergangenen Samstag sammelten die Kinder und Jugendlichen der Pfadfinderschaft Sankt Georg die ausgedienten Weihnachtsbäume gegen eine kleine Spende in Mosbach ein. Dies wäre ohne die Firmen Mackmull GmbH aus Muckental und Kispert Bau GmbH aus Limbach nicht möglich gewesen, die dieses Jahr LKWs für die Aktion zur Verfügung gestellt haben.

In kleinen Gruppen gingen die Pfadfinder sowohl in den Wohngebieten auf der Innenstadtseite der Bahngleise, als auch auf dem Bergfeld von Haus zu Haus um nach noch nicht entsorgten Christbäumen zu fragen. Diese wurden dann von Helfern mit den beiden LKWs abgeholt und entsorgt. Die eingenommenen Spenden kommen der eigenen Pfadfinderarbeit zugute: Die verschiedenen Altersstufen und der Stamm finanzieren diverse Aktionen und Anschaffungen damit.

Die Pfadfinder aus Mosbach sagen allen Kindern und Eltern, die geholfen haben, sowie allen Spendern und natürlich den Verantwortlichen bei den Firmen Mackmull und Kispert herzlichen Dank.

 

Stufenwechsel 2017

Vom 23.-24.09.17 fand unser diesjähriger Stufenwechsel an der Grünen Hütte in Lohrbach statt, der traditionell das neue Pfadfinderjahr einleutet. Das Alte wurde am vorangegangenen Freitag mit der Stammesversammlung beendet. Dort legte Nikolas Aulbach nach dreijähriger Amtszeit sein Amt als Stammesvorstand nieder, Jonas Haas wurde von der Versammlung neu in das Amt des Vorstands gewählt. Kai Schwaderer und Simon Großkinsky komplettieren das zukünftge Vorstandsteam.

Am Samstag trafen wir uns um 13 Uhr an den Gruppenräumen, um nach kurzer Begrüßung zum Lagerplatz zu wandern. Hierzu versammelten sich die Pfadfinder in ihren Gruppen und wurden per Bahn oder Auto die ersten Kilometer in Richtung Lagerplatz befördert. Während die Wölflinge nur eine kurze Wegstrecke zurücklegen mussten und lange Zeit auf einem Spielplatz verweilten, mussten die Pfadis den langen Weg von den Gruppenräumen mit Karte und Kompass finden. Die Jupfis fuhren mit der Bahn bis nach Neckargerach und wanderten die restliche Distanz.

Auf dem Platz waren bereits die Schlafzelte aufgebaut, sodass diese schnell bezogen werden konnten. Im Anschluss nutzen die Gruppen die freie Zeit, um die Aufstiegsaufgaben des Abends vorzubereiten. Pünktlich um 17 Uhr wurde zum Karree gerufen, um die Lagerregeln zu verkünden. Nach dem lustigen "Pony-Spiel" mussten sich die Pfadfinder in alphabetisch geordneter Reihenfolge zum Essen anstellen. Es gab Nudeln mit Tomatensoße ohne Käse und Salat. Dabei versäumte es auch der ein oder andere nicht, sein Klufthemd komplett mit Soße zu verschmutzen. Die Klufthemdverschmutzung erreichte seinen Zenit allerdings erst beim Abspülen, als einige Jupfis ihre Essensreste auf die Kluft eines Leiters, der den Restmüllsack bereit hielt, schaufelten. Im Anschluss konnte der Stufenwechsel beginnen.

Wir versammelten uns um die Lagerfeuerstelle, um einer Geschichte zu lauschen, die von einer mutigen Bärenraupe auf der Autobahn erzählte. Im Anschluss wurde das Lagerfeuer von den Pfadis mit Fackeln feierlich entzündet und das Pfadfinderlied gesungen. Die erste Aufnahme des Abends gestalteten die Wölflinge. Fünf neue Kinder wurden in der Stufe begrüßt, indem sie mit verbundenen Augen gemeinsam gegen Samuel im Tauziehen gewinnen mussten. Als die Halstücher um die Augen gebunden waren, wurde das andere Tauende um einen Baum gebunden. Unter tosendem gejubel und Anfeuerungsrufen schafften es die Wölflinge nicht gegen "Samuel" zu gewinnen. Nach kurzer Zeit und vollem Einsatz wurden die Tauziehathleten von den Wölflingen und ihren Leitern mit dem Pfadfindergruß willkommen geheißen. Bei den Jupfis standen gleich mehrerer Aufnahmen an. Neben Zähneputzen, Apfelfischen, Buchstaben erfühlen, Marionauten und Menschenpyramide bauen wurde auch das Pfadfinderwissen der neuen Jupfis getestet. Die Pfadis mussten ihre Kenntnisse in Sachen Wegzeichen unter Beweis stellen oder blind ein T-Shirt bemalen. Anschließend wurde eine kleine Singeinlage mit dem Lied "von Kopf bis Fuß" performt. Ein Pfadi wurde danach in die Roverrunde aufgenommen. Zuletzt fand der Leiteraufstieg statt, bei dem sich die Bewerber in verschiedenen Rollen schlüpften und Quizfragen des Showmasters Nikolas Aulbach beantworten mussten.

Am nächsten Morgen wurden Stufen- und Stammesbilder gemacht, ehe es zurück nach Mosbach in den Gottesdienst ging. Gemeinsam mit dem Pfarrer und den Ministranten zogen wir in die Kirche ein und feiert gemeinsam mit der Gemeinde das Kirchweihfest. Zum Abschluss der Aktion wurden noch Reste verteilt und ein Lied gesungen. Wir freuen uns auf ein schönes und aktionsreiches Pfadfinderjahr 2017 / 2018.

 

Sommerlager 2017

Dieses Jahr fand endlich wieder ein Stammeslager im Sommer statt. Unter dem Motto „Zeitreise“ ging es für 10 Tage auf einen Lagerplatz in der Pfalz. Mit dem Zug machten wir uns auf den Weg und konnten schließlich unsere Zelte aufbauen. Auf dem Platz stand eine große Bühne, die ausgiebig – vor allem für das Essen – genutzt wurde. Ebenso gab es einen kleinen Bach, in dem man auch schwimmen konnte.

Bereits am ersten Tag mussten wir in die Zeitmaschine, um in die Vergangenheit zu reisen. Ein verrückter Professor erklärte noch kurz bevor er die Maschine startete einige Sicherheitshinweise. Dabei trat eine kleine Menge Rauch aus, die den Start der Maschine anzeigte. Nach wenigen Sekunden verließen die Lagerteilnehmer die Maschine wieder – und landeten in der Steinzeit. Ein hilfloser Steinzeitmensch brauchte Hilfe beim Feuermachen sowie beim Sammeln und Sägen von Holz. Einige Leiter versuchten sogar, Feuer selbst zu bohren. Die verwendete Spindel fing auch kurzzeitig an zu rauchen, das trockene Heu konnte aber leider nicht entzündet werden.

Die Zeitreise wurde ab sofort jeden Tag unternommen, immer in eine andere Epoche der Erdgeschichte. So fanden sich die Pfadfinder am nächsten Tag im alten Ägypten wieder. Durch geschicktes Entschlüssen von Hieroglyphen bekamen sie ihre Aufgabe. Mit Stangenholz wurden verschiedene Lagerbauten errichtet. Unter anderem wurde ein Bannermast, eine Bank und sogar eine Schaukel gebaut.

Anschließend ging die Reise ins Mittelalter. Hier mussten Burgen gebaut und mit Katapulten belagert werden. Von dort aus reisten die Teilnehmer weiter in das dunkle Zeitalter der Piraten. Das beliebte Geländespiel Capture the flag wurde gleich mehrere Male hintereinander gespielt. Am Abend gab es zudem ein Schmuggelspiel, bei dem man verschiedene Gegenstände unerkannt von einem Lager in das andere transportieren musste.

Natürlich gab es auch wieder einen Schwimmbadtag. Neben einem warmen Becken im Inneren gab es noch einen Außenbereich. Wir tobten und rutschten, bis wir schließlich wieder erschöpft zum Lagerplatz zurückmussten.

Danach reisten wir in die Hippie-Zeit. Den Nachmittag gingen wir deshalb etwas gemütlicher an. Einige flechteten Freundschaftsbänder, während andere nur faul in der Wiese lagen und die Wolken beobachteten. Abends gab es dann noch ganz besonderes Programm. Die Aufenthaltsjurte wurde mit Lichterketten geschmückt und eine Musikanlage aufgebaut. Dann konnte die Party endlich losgehen. Mit alkoholfreien Cocktails und Knabbereien tanzten wir bis in den nächsten Tag hinein.

Auch nachts gab es ausgiebiges Programm. Gleich zweimal wurden wir überfallen. Die Pfadistufe aus Neckarelz kam gut gerüstet und versuchte, den Banner zu klauen. Dank unserer Nachtwache konnte der Überfall jedoch abgewehrt werden. Der zweite Überfall fand erst zur frühen Morgenstunde statt. Ein Leiter war sich sicher, dass etwas „im Busch“ sei, und blieb extra noch ein wenig wach, um zu beobachten. Erst als dieser auch ins Bett ging kamen die Überfäller aus ihrem Versteck und legten auf alles, was sie hätten klauen können, weiße Handschuhe. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass es unsere Freunde vom Stamm „Maximilian Kolbe“ Waldstadt waren.

Letzten Endes mussten wir unser Lager leider wieder abbauen und nach Hause fahren. Es waren sehr schöne und sonnige Tage und wir hoffen auf noch mehr Teilnehmer zum nächsten Stammeslager.

 

Pfadfinder auf der Gewerbemesse

Am Freitag, den 07.04.2017, trafen sich die Pfadfinder des Bezirks Odenwald-Tauber an der Pattberghalle in Neckarelz und bauten eine kleine Zeltstadt für die Gewerbeschau auf. Mit dem Ziel, für unsere Gruppen zu werben und Lagepläne an die Besucher der Messe zu verteilen, stellten wir mit Hilfe der Leiter und einiger Pfadis Jurte, Feuerdach und Kothen innerhalb kürzester Zeit auf.

Während wir die Zelte aufbauten, kamen bereits einige Besucher und begutachteten unseren Stand. Dennoch lief der Aufbau der Zelte nicht ganz reibungslos ab: In Marius` Abwesenheit wurden seine Prinzipien, Bauholz niemals abzusägen, kurzzeitig ignoriert und das Deibein des Feuerdachs dennoch gekürzt. Die darauffolgende hitzige Stimmung konnte nur mit ausreichend Eis abgekühlt werden.

Am Morgen des nächsten Tages öffnete die Messe um 10 Uhr die Tore für die zahlreichen Besucher. Wir waren bereits eine Stunde zuvor auf dem Gelände, um letzte Vorbereitungen und Absprachen zu treffen. Einige standen am Haupteingang der Messe und verteilten zur Orientierung Lagepläne an die Besucher. Mit den Worten „Lageplan gefällig?“ oder „Möchten sie einen Flyer?“ wurden die Gäste herzlich begrüßt. Die restlichen Leiter bauten am Stand noch schnell ein Lagertor auf und schürten das Feuer mit der Hoffnung, viele Besucher an den Stand locken zu können. Während sich die Messe zur Mittagszeit weiter füllte, konnten wir erste Besucher an unserem Stand über unsere Arbeit und unsere Gruppen informieren.

Am Nachmittag war jedoch auch etwas für die Besucher geboten. Neben Knoten üben und Lilien in eine Holzscheibe brennen konnten Kinder und Jugendliche versuchen unsere Pfadfinder bei Twister und Indiaka zu besiegen.

Der Sonntag verlief ähnlich gut. Neben den Flyern der Messe konnten wir auch einige Infoschreiben an interessierte Eltern und Kinder verteilen. Die Messe war zudem deutlich besser besucht als am Vortag. Nach einem anstrengenden Wochenende mussten wir schließlich nur noch unsere Zelte abbauen und konnten nach Hause gehen.

 

Christbaumaktion 2017

Wie in den vergangenen Jahren hat auch dieses Jahr unser Stamm die Christbäume in Mosbach eingesammelt. Mit rund 40 Helferinnen und Helfer starteten wir am Samstag den 14.01.2017 um 8 Uhr morgens an den Gruppenräumen mit unserer Aktion. Gegen 15 Uhr war es dann auch endlich für die Kinder geschafft. Alle Routen waren abgelaufen und jeder befand sich wieder an den Gruppenräumen.

Nach dem Gruppenbild gab es für alle noch eine heiße Schokolade zum Abschluss.
Auch dieses Jahr wollen wir es nicht versäumen uns bei unseren zahlreichen Helfern zu bedanken die geholfen haben Christbäume einzusammeln, oder bei den Eltern, die für uns gekocht haben. Einen besonderen Dank geht erneut an die Firma Mackmull aus Muckental und an die Firma Spohn aus Neckarelz, dafür, dass sie uns auch in diesem Jahr wieder ihre LKWs zur Verfügung gestellt haben.

                                                                                        Christbaumaktion 2017


Stufenwechsel 2016

Vom 8. auf den 9. Oktober fand dieses Jahr unser Stufenwechsel an der Diedesheimer Waldhütte statt. Um Punkt 14 Uhr trafen sich alle Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadfinder, Rover und Leiter des Stammes am Tennisheim in der Waldstadt, um von dort aus in zwei Gruppen zur Hütte zu wandern.

Nach knapp zwei Stunden kamen wir auch endlich an. Zuerst wurde die Hütte und das Gelände, auf dem drei Kothen aufgstellt waren, inspiziert. Danach musste etwas Feuerholz gesammelt und gesägt werden. Anschließend wurde nochein wenig Fußball gespielt, um die Zeit bis zum Essen zu überbrücken. Zum Abendessen gab es dann Spaghetti mit Tomatensoße und Salat, was allen sehr gut schmeckte. Danach

versammelten wir uns am Lagerfeuer um ein wenig zu singen, bis der feierliche Stufenübergang endlich losging.

Zuerst wurden die neuen Wölflinge offiziell in ihrer Gruppe aufgenommen und begrüßt. Dazu mussten sie beim bekannten Quiz „1, 2 oder 3“ verschiedene Fragen zur Pfadfinderei und dem vergangenen Sommerlager beantworten.

Anschließend waren die Jungpfadfinder dran. Einige mussten mit verbundenen Augen ein Mohrenkopfwettessen veranstalten, bei dem der Mohrenkopf einmal normal, einmal gar nicht (nur Schlagsahne) und einmal mit Senf gefüllt serviert wurde. Die anderen mussten mit verbundenen Augen Topfschlagen spielen, aber nicht nacheinander sondern gleichzeitig. Da niemand genau wusste, wem die Zurufe aus dem Publikum galten, war ein kleines Chaos vorprogrammiert. Letzten Endes fand jedoch jeder mit einem ordentlichen „Klong“ einen Topf und so hatten sich alle auch ihr blaues Halstuch verdient.

Danach ging das Programm am Lagerfeuer weiter. Die neuen Pfadis mussten dort durch lösen einiger Aufgaben Buchstaben erspielen, aus denen sie anschließend ein Lösungswort bilden mussten. Die Hinweise waren dabei z.B. in Griesbrei, einem Eisblock und einem Kartenspiel versteckt. Mit den Worten „Wagt es!“ wurden sie in die grüne Stufe aufgenommen.

Die Rover hatten sich ebenfalls viele Gedanken gemacht, wie sie ihr neues Mitglied in ihrer Gruppe begrüßen wollten. Schnell war klar, dass der Aufstieg „ladylike“ werden sollte und so musste sich die neue Roverin zuerst einmal ein Kleid aus einem Müllbeutel basteln und eine Dose Bohnen verspeisen. Die Rover machten sich zudem die Mühe, eigens für ihre Stufe eine Ausführungsbestimmung zu schreiben, welche die neue Roverin unterschreiben musste. Danach war es ihr zum Beispiel nur noch erlaubt, den Roverraum mit einem Knicks zur Runde gerichtet zu betreten oder zu verlassen.

Danach war endlich Lagerfeuer angesagt und man sang so manches Lied gemeinsam und kam ins Gespräch. Doch was war das? Der Stammesvorstand sprang auf und verkündete, dass der Aufstieg noch nicht vorbei war!

Mit dem Spiel „Mein Marius kann“ wurde der ehemals in Neckarelz aktive Leiter im Stamm aufgenommen. Hierbei stellten ihm drei „Experten“ je eine Aufgabe, die er meistern sollte. Er musste mit Wasser Lieder gurgeln, wie Rumpelstilzchen ums Feuer tanzen und mit anderen Anwesenden die Buchstaben „DPSG“ nachstellen. Zuletzt wurde er von der gesamten Leiterrunde mit dem Pfadfindergruß begrüßt.

Am nächsten Morgen mussten wir leider schon wieder unsere Sachen zusammenpacken. Während einige die Aufgestellten Zelte abbauten, bereiteten ein paar andere den Gottesdienst vor, den Christoph Jüttner, ein ehemaliger Kurat des Stammes, mit uns hielt. In seiner Ansprache forderte er die Kinder auf, die Neuen in ihre Gruppe aufzunehmen und wie der heilige Samariter zu handeln. Zuletzt wurden noch Gruppenphotos gemacht, ehe man zu den Gruppenräumen aufbrach. Es war ein sehr schöner Stufenwechsel.

 


 

 

Pfadfinder-Gottesdienst am 10. Juli

Wir laden Sie herzlich ein, am 10. Juli 2016 um 10:30Uhr am Gottesdienst in der Sankt Cäcilia Kirche teilzunehmen. Die Pfadfinder des Stammes Bernhard von Baden bereiten diesen Gottesdienst für Sie vor und werden ihn auch musikalisch begleiten. Wir würden uns sehr freuen, Sie am Sonntag den 10. Juli in der Sankt Cäcilia Kirche begrüßen zu dürfen. Im Anschluss des Gottesdienstes wird ein Kuchenverkauf stattfinden.

 


 

In eigener Sache

Wir suchen ständig neue Kinder, Jugendliche, Leiter und ehrenamtliche Mitarbeiter. 

Es ist nie zu spät einzusteigen. Und niemand wird bei uns ins kalte Wasser geworfen. 

Einfach mal unverbindlich reinschnuppern.

 


 

Im Mai 2015 hatten die Pfadfinder des Mosbacher Stammes "Bernhard von Baden" zur Feier ihres 60-jährigen Jubiläums eingeladen. Bei schönem Wetter wurde das Schauzeltlager auf dem Landesgartenschaugelände in Mosbach aufgebaut. Mit viel Spaß und guter Laune erfreuten sich viele Besucher an dem bunten Programm sowie dem abschließenden Gottesdienst. Dank der Unterstützung der Mitglieder sowie von Gönnern wie der Volksbank Mosbach, dem Autohaus Gramling als auch PINGUINmedia und der Metzgerei Stumpf war dieses Fest möglich.

Hier können Sie den ganzen Pressebericht lesen.